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„Die erzwungene Lage und der Mangel aller körperlichen Bewegung beim Lesen führt zu Schlaffheit, Verschleimung, Blähungen und Verstopfungen in den Eingeweiden, namentlich zu Hypochondrie, die beim weiblichen Geschlecht, recht eigentümlich auf die Geschlechtsteile wirkt.“

 

So der Pfarrer Johann Rudolph Gottlieb Beyer 1795.

Zwei Anmerkungen:

1. Neue Medien haben schon immer zu bedenken geführt.

2.Frauen waren schon immer mehr gefährdet.

Naja ich weiß nicht.

 

Quelle: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/netz-kultur/kulturpessimismus-100.html

(Dort gibt es noch ein paar andere nette Zitate.)

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Gefährliches Lesen

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