To kick the Gong around.

Das Lied werden wohl die meißten aus dem ersten Bluesbrothersfilm kennen.

Es gibt aber noch andere Filme in denen das Lied vorkommt:

Würds heute gar nicht mehr geben, sind schließlich jede Menge Drogenanspielungen drin. Heute darf eine Zeichentrickfigur ja nicht mal mehr stottern.

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Telefongespräch (3)

-Hallo

-Hallo

-Ich hab mir das nicht ausgedacht. Ich wünschte es wäre so.

-Hmm Ok

-Ok?

-Ja. Ok.

-Seufz

-Tut mir leid. Ich glaube dir nicht.

-Musst du auch nicht.

-Ich liebe dich nicht, weißt du?

-Doch tust du.

*klick*

M

Davon werden unsere Kinder nicht wieder lebendig, man muss eben noch besser auf die Kinder Acht geben.“

(Schlusswort des Fims)

Zufällig stieß ich gerade auf diese Besprechung von Fritz Langs Film M-Eine Stadt sucht einen Mörder.  (Geschrieben von Dietrich Kuhlbrodt neben dem ich mal eine kleine Statistenrolle spielen durfte und der mich in einem Buch erwähnt hat aber das nur am Rande)

Ich hab diesen Film vor Jahren im Spätprogramm des NDR gesehen und weiß noch wie sehr er mich beeindruckt hat. Ganz besonders das „Schlußplädoyer“ des Kindermörders den Peter Lorre beeindruckend und eben nicht eindimensional gibt.

Dieses Thema des Filmes (wie soll man mit Verbrechern umgehen, Rache) macht den Film auch immer noch Aktuell.

Um es deutlich zu sagen: Ich bin gegen Rache! Ich verstehe Rachegefühle, aber ich bin der Meinung das sie falsch sind! Punkt!

Der Film zeigt überzeugend die Atmosphäre unter den (damals sogenannten) Spießbürgern. Wie ihre „Wachsamkeit“ in üble Verdächtigungen ausartet. Wie eine art „Gefühlsjustiz“ gefordert wird. (Die ja dann nicht sehr viel später unter den Nazis auch eingeführt wurde.)

Das alles gibt es immer noch. Schaut nur in den Kommentarspalten der Zeitungen. Gerade im Netz.

Aber seht selbst:

Telefongespräch

Telefongespräch (II)-Hallo

-Hallo

-Schweigen kommt am Telefon nicht so gut, weißt du?

-Hmm

-Was machst du grade?

-Was interessiert es dich?

-Können wir endlich mal wieder normal reden?

-Wenn du anfängst, gerne.

-Argh!!

– …

-Soll ich auflegen?

-Musst du wissen

-Du wolltest es so, weißt du?

-Ja, und ich hatte einen Grund. Mehrere Gründe.

-…

-…

-Soll ich auflegen?

-Mach doch.

-Ich kann das nicht mehr!

-Verlangt ja auch keiner.

*klick*

Drachen,Kämpfer und alles andere.

Bild

„Fairy tales are more than true — not because they tell us dragons exist, but because they tell us dragons can be beaten.“

(G.K.Chesterton)

Ich hab ja schon als Bärenjunges alles gelesen was es so gibt, und verträumt war ich ja schon immer mehr als es gut war. Seltsamerweise hab ich aber als Kind nie wirklich gerne Märchen gelesen. (Na gut, eine Ausnahme gab es „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“) Auch später hab ich nie gerne Fantasy gelesen. (Bis heute hab ich Tolkien weder gelesen noch gesehen. Verklagt mich.)

Das ich mich jetzt immerhin für einige Sachen interessiere die in diese Richtung gehen, liegt 1. An meinem Vater der sich für griechische Mythologie Interessiert hat, und 2. An Neil Gaiman und seiner Comicreihe Sandman.

Ich halte es auch nicht unbedingt für Eskapismus sich mit derlei zu beschäftigen. Ich glaube, auch wenn es beim lesen selbstverständlich nicht darauf ankommt, das man etwas über sich und die Welt lernen kann. Denn wenn an auch keine Einhörner anfassen kann, gibt es sie doch.

Wie ich auf diese Gedanken komme? Naja ich lese gerade mit Interesse „Beowulf“ Eine altenglische Sage über einen Riesen-und Drachentöter. Ich bin noch nicht ganz durch. Und ich weiß auch noch nicht was ich davon halten soll. Es geht viel um Kämpfen und Heldenmut. Und ich finde halt das es oft (nicht immer) mehr Mut beweist nicht zu kämpfen.

Vieleicht geht es auch eher um Zusammenhalt. (Beowulf zieht nicht, wie Siegfried, alleine aus) Später sollen ihn alle, bis auf Wiglaf, verlassen und er stirbt. Man braucht Mitmenschen/Mitstreiter?

Wie gesagt ich bin noch nicht wirklich fertig, aber gespannt was der alte Beowulf mit mir macht.

P.S. Hab auf Wiki gelesen das Beowulf ein altes Wort für „Bär“ sein soll. (Zumindest gibt es eine Theorie die das sagt.) Wenn das kein gutes Omen ist.

This is a dead Parrot.

„The best film I`ve been in since I died.“ (Graham Chapman)

Kaum ist die (1980 in GB erschinene) A Liar’s Autobiography von Graham Chapman (dem tötesten der Monty Pythons) in einer deutschen Übersetzung erschienen, (hab sie noch nicht gelesen, aber Harry Rowolth hat sie übersetzt, was also kann da schiefgehen) kommt (vorraussichtlich) nächstes Jahr in D eine Verfilmung derselben raus. Hier der Trailer

Sieht sehr gut aus. (Nicht wahr?)

Bob.

Er wird ja immer mal wieder für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen. Ich bin auch der Meinung das es die richtige Entscheidung wäre. Olle Bob Dylan halt.

Und jetzt dieses coole, und dennoch romantische, Video:

P.S. In der Gang würde selbst ich mitlaufen.

P.P.S. Ja, das ist Romantik!