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Alltag

Ich weiß das es Menschen gibt, die sich wünschen, mein „langweiliges“ Leben zu führen. Und ich werde auch ganz bestimmt nicht zu „events“ (alleine das Wort!) gehen um „mich zu spüren“.

Auch weiß ich, das es jedem so geht. Immer wieder.

Dieses Auftstehen. Hinlegen. Essen. Trinken. Atmen. Dazwischen nichts.

Immerhin: Ich bin gesund. Ich verhungere nicht. Ich bin nicht alleine.

Zwischenruf aus dem Publikum: „Novemberblues! Denken sie an die Kinder in Afrika/Palästina…Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!“

Aus! Darum geht es nicht!

Mir geht es ja nicht einmal schlecht. Mir geht es eigentlich..gar nicht. Ich funktioniere. Hätte gern etwas anderes. Und weiß doch das dieses andere mir nicht gefällt.

Ich spreche mit Menschen. Und hasse die Menschheit. Man soll das nicht, ich weiß.

Es ist nichts. Weniger als das. Ich versuche nur etwas einzugrenzen.

Danke für die Aufmerksamkeit.

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Über lnmyschkin

Grummeliger Bär und Denker. Schreiber von Geschichten und Gedichten.

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