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Aus Träumen

Ich bin wie aus
Träumen aufgeschreckt.
Orientierungslos.
Meine Stimme krächzt noch
und ich weiß nicht was
ich euch sagen soll.

Ich kann nichts sehen.
Mein Gehirn hat die
Sprache verlernt.
Das Atmen fällt schwer.
Ich kann nicht zaubern.
Und handeln auch nicht.

Ich glaube den Worten nicht.
Das alles bedeutet nichts.
Liebe nicht und auch nicht
Freude. Die Wahrheit sage
ich schon lange nicht mehr.
Ich weiß nicht was das ist.

Meine Psyche tut weh.
Vor lauter Angst das falsche
zu fühlen. Träume, die nicht
wahr werden. Sehnsucht, um
einmal ein großes Wort zu
benutzen, ist immer da.

Ich kenne mich nicht.
Das Leben geht vorüber.
Wir fahren dahin.
Und Morgen geht das
alles weiter.

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Über lnmyschkin

Grummeliger Bär und Denker. Schreiber von Geschichten und Gedichten.

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