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Jedesmal anders.

Teil 8

Es war nicht einfach. Aber das musste es ja auch nicht sein. Er hatte sie gefunden und bei ihr aufgeräumt. Er hatte für sie gekocht und war ruhig geblieben. Hatte keine Fragen gestellt und einfach gelesen. Mehr war auch nicht nötig. Langsam tauchte sie wieder auf. Nahm wieder was zu sich. Sah ihn an. Mehr war auch nicht notwendig. Es tat ihm gut etwas zu tun zu haben.

Abends lagen sie auf der Couch, ineinander verschlungen und sahen dem Licht beim verschwinden zu. Sie meditierten zusammen und gingen spazieren. Sie wussten immer noch nicht wohin es gehen sollte. Immerhin drängte es sie nicht mehr. Sie holten atem für den nächsten Schritt. Ob dieser je kommen würde wussten sie nicht. „Du solltest heiraten.“, sagte sie einmal unvermittelt. „Warum?“, fragte er. „Es würde dir stehen. Such dir ein Frauchen das neben dir steht. Das dich aufrichtet und dich bewundert.“ „Das klingt furchtbar.“, sagte er. Sie seufzte.

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Über lnmyschkin

Grummeliger Bär und Denker. Schreiber von Geschichten und Gedichten.

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