Wünsche ablegen.
Die Sommerluft einatmen.
Morgen, Neuanfang.

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Aufmarsch und Neubeginn

Menschen die
unnütz scheinen,
weil ihre Träume
anders verlaufen,
andere Sehnsüchte sie beherrschen.
Wesen die verzweifelt
sich sehnen nach
Liebe oder Suppe,
oder jemanden der sagt:
„Ach Quatsch, du brauchst nur dich!“
Kämpferinnen, die
ihrer Stärke nicht mehr
Vertrauen. Nicht mehr können,
weil es einfach zuviel ist.
Träumer voll
von Albträumen,
gesichtslosen Wesen
die behaupten „Das hier,
das ist Liebe.“
Und es ist eine Lüge.
Einsame,
die mitten unter
Menschen sitzen,
und sie nicht erkennen.
Sie glauben nicht mehr
an den Morgen,
der gerade anbricht.