Frohes Fest!

Ich weiß ihr habt jetzt keine Zeit, wegen kochen und sich mit der Familie streiten/sich versöhnen/schön zusammensitzen/Geschenkekaufen oder einpacken! (Zutreffendes bitte unterstreichen.)

Trotzdem wollte ich all meinen Lesern ein schönes Weihnachtsfest wünschen. Wie sagte mein Großvater so schön: „Weihnachten ist eine schöne Zeit!“

Hier nur drei Videos für euch:

1. Eine komische Version des Klassikers von Bing Crosby/David Bowie

 

2. Eine Rapversion von „A Christmas Carol“

 

3. Twelve Days of Christmas gesungen von den Muppets (Einer meiner Lieblinge)

 

 

So, jetzt aber ab zum Pfannkuchen vorbereiten!

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Epische Jamben!

Battle Rap hat ja in der BRD nicht viel Freunde. Zu recht, denn was hier so versucht wurde ist nicht sehr der Erwähnung wert und auch bald verschwunden.. (Es mag Ausnahmen geben..)

Das man das ganze auch intelligenter machen kann beweisen diese Menschen hier.

Rap Battles zwischen Menschen die wirklich interessieren. (Naja, also mich..)

Schönes Beispiel mit zwei meiner Jugendhelden:

(Ich werd jetzt nicht analysieren was das über mich aussagt.)

Und was für die Feiertage:

P.S. Shakespeare schlägt auf jeden Fall Dr. Seuss!

Stewie & Gene Kelly & Tom & Jerry

Na gut, über Family Guy kann man geteilter Meinung sein. Ich bin mir selbst nicht sicher ob ich ihn mag. Einiges ist mir zu… naja hart und zu gewollt auf Tabubruch aus.

Da ich aber ein Fan von klassischen Musicals bin, zumindest das singen und tanzen darin…, muss ich dem alten Seth MacFarlene ab und an doch mal applaudieren. Immer wieder schafft er es solche Nummern einzubauen.

So an dieser Stelle mit Gene Kelly:

Ich hab da übrigens gerade das „Original“ gefunden:

Entscheidet selbst.

Der Tod, Heilige und zerteilte Touristen.

Letzens wurde ich Fanboy genannt. Das passiert mir selten.

Aber im Fall von Neil Gaiman stimmt es.  Seitdem ich die „Sandman“ Reihe gelesen habe.

Schon damals habe ich bewundert wie selbstverständlich er Götter, Dämonen und selbst abstrakte Gedanken zum sprechen bringt. Seit Hans Christian Andersen,  hat das niemand mehr so gut hinbekommen.

Beispiel gefällig?

Hier ein Lied wo er über seine Begegnung mit Johanna von Orlean singt. (Musik von seiner Frau Amanda Palmer und Ben Fold) (Video ist Fanmade)

M

Davon werden unsere Kinder nicht wieder lebendig, man muss eben noch besser auf die Kinder Acht geben.“

(Schlusswort des Fims)

Zufällig stieß ich gerade auf diese Besprechung von Fritz Langs Film M-Eine Stadt sucht einen Mörder.  (Geschrieben von Dietrich Kuhlbrodt neben dem ich mal eine kleine Statistenrolle spielen durfte und der mich in einem Buch erwähnt hat aber das nur am Rande)

Ich hab diesen Film vor Jahren im Spätprogramm des NDR gesehen und weiß noch wie sehr er mich beeindruckt hat. Ganz besonders das „Schlußplädoyer“ des Kindermörders den Peter Lorre beeindruckend und eben nicht eindimensional gibt.

Dieses Thema des Filmes (wie soll man mit Verbrechern umgehen, Rache) macht den Film auch immer noch Aktuell.

Um es deutlich zu sagen: Ich bin gegen Rache! Ich verstehe Rachegefühle, aber ich bin der Meinung das sie falsch sind! Punkt!

Der Film zeigt überzeugend die Atmosphäre unter den (damals sogenannten) Spießbürgern. Wie ihre „Wachsamkeit“ in üble Verdächtigungen ausartet. Wie eine art „Gefühlsjustiz“ gefordert wird. (Die ja dann nicht sehr viel später unter den Nazis auch eingeführt wurde.)

Das alles gibt es immer noch. Schaut nur in den Kommentarspalten der Zeitungen. Gerade im Netz.

Aber seht selbst: