Ende des Tages.
Es riecht nach Veränderung.
Der Herbst ist nahe.

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Nur ganz kurz:
Ich hab immer noch ein Problem damit Komplimente annehmen zu können. Daher hab ich das Gefühl nicht immer adequat „Danke“ zu sagen. Daher auf diesem Wege: Danke das ihr mich lest und danke für das Lob das immer zahlreicher eintrifft. Ich lese euch auch gerne und habe langsam das Gefühl anzukommen.

Selbstreflexion

Alles steht auf dem
Prüfstand und wird
abgerissen damit ich
werden kann der ich bin.

Das Einfache ist ebenso
schwer zu schaffen wie
zu beschreiben. Worte
gehen nicht tief genug.

Ich gehe weiter unter,
lerne zu schwimmen,
lerne das Wasser zu mögen.

Angst vor der Zukunft.
Wut auf die Vergangenheit.
Aber gute Anlagen.

Ruhe in der Kraft

Für einen Moment empfand er soetwas wie Stärke. Stärke nicht gegen sondern für jemanden. Alles in ihm war ruhig. Bestimmt. Ordnend. Er wusste nicht woher dieses Gefühl, diese Sicherheit kam. Sein Atem ging ruhig. Er sprach ruhig, sicher. Er wusste auf einmal was er wollte. Wie er es wollte. Von wem er es wollte. Er nickte ihr zu. Hielt sie mit Worten fest. Fing sie auf, damit sie fallen konnte. Damit sie sich zurücknehmen konnte.

Er wusste wie schnell es genau anders sein konnte. Er nickte ihr zu. Wind kam auf. Sturm mit Blitzen und Donner. Sie war stark. Er trug sie. Sie ließ sich tragen, wie sie ihn getragen hatte.
Er hatte genug Respekt für sie beide. Deswegen hörte sie auf ihn. Sie nickte. Sah ihn an.

Sie saßen lange so. Wie lange das anhalten sollte wussten sie nicht. Diese Stille. Der Respekt. Die Stärke.